Spreewald-Fahrt September 2015
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Es war mal wieder soweit: Der Chor machte seine Reise, dieses Jahr in den Spreewald. Silke Meyer hatte die Tour in Zusamenarbeit mit der Firma Kröger-Reisen ausgearbeitet. Mit dem Bus waren wir bald an der ehemaligen Zonengrenze, wo es das bekannte "Outdoor-Frühstück" gab.spree3spree4
Nach weiteren 4 Stunden konnten wir im Hotel "Lindtner" in Cottbus einchecken. Kurz darauf der erste Programmpunkt, die Stadtführung durch Cottbus. Abends trafen wir uns zum gemeinsamen Essen im "Meldekeller", einer historischen Gaststätte mit einem gemütlichen Gewölbekeller. spree5spree6
Samstag war der große Tag: Nach kurzer Anfahrt folgte eine geführte Wanderung um- und durch Lübbenau, dem Hauptort des Spreewaldes. Danach ging es weiter zum Bootshaus "Conrad", wo wir zwei für uns reservierte Kähne bestiegen. In den folgenden 3 Stunden wurden wir kreuz- und quer durch die schöne Natur des Spreewaldes gefahren, sofern man das so nennen kann.spree7spree8
Einem Venenzianischem Gondoliere gleich steht der Mann am Heck und stakt den Kahn sanft durch das nicht allzu tiefe Wasser. Hunger und Durst brauchte niemand leiden, mit Streichwurst belegte Brote, sowie Spreewalder Gurken und alle Sorten Getränke waren reichlich vorhanden. Ganz wichtig war das sehr gute Wetter, Petrus sei an dieser Stelle nochmals gedankt!spree9spree10
Der dritte Tag, gleichzeitig bereits die Abreise, führte uns nach Potsdam. Eine Reiseleiterin berichtete mit bekannt Berliner Schnauze aus dem alten Berlin und Potsdam. Am Schloss angekommen, konnten wir die Geschichte des Preußentums an uns vorüberziehen lassen.spree11spree12
Danach war eine kurze Mittagspause in Potsdam, die den meisten zu kurz war, denn es stand noch die Besichtigung des "Neuen Palais" auf dem Programm. Einigen von uns war diese Besichtigung der vielen Gemälde zu anstrengend und blieben bei dem schönen Wetter lieber vor der Tür. Abgesehen vom anstrengenden letzten Tag war diese kurze Reise sehr schön und man hatte den Eindruck, dass es allen sehr gut gefallen hat. Nochmals herzlichen Dank an die Organisatoren, ganz besonders an Silke Meyer!
Text und Fotos: Armin Rieper